Author Topic: Revolution  (Read 535 times)

Andreas Von Günther

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Revolution
« on: 26 March, 2017, 09:27:48 PM »
Sehr geehrte Mitspieler, 

derzeit steht eine Revolte in Österreich an. Sollte diese erfolgreich sein, wird sich in erster Zeit nicht viel ändern als der Regierungswechsel und ich bitte um Verständnis wenn  es seine Zeit dauert, bis alles bearbeitet wird. Ich möchte hiermit auch betonen, dass ich und die Revolutionäre nur das Beste für Österreich wollen. Dies gilt innerpolitisch sowie außerpolitisch ! Man möchte auch bitte daran denken dass dies ein Spiel ist. Also seht es bitte nicht all zu verbissen was hier passiert! :)

Wird die Revolution scheitern wird sich nicht viel ändern als bisher.
Was dann auch innerpolitisch geklärt wird.


Hochachtungsvoll und mit freundlichen Grüßen

Andreas Von Günther




Dear colleagues,

A revolt in Austria is currently under way. If this is successful, there will not be much change in the first place as the change of government and I ask for understanding if it takes its time until everything is worked on. I would also like to emphasize that I and the revolutionaries want only the best for Austria. This applies both internally and non-politically! You should also remember that this is a game. So please do not take it all too hard what happens here! :)

If the revolution fails, nothing will change much.
What is then also clarified within the domestic policy.


Yours sincerely and sincerely

Andreas Von Günther

Pappsack Leiningen

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Re: Revolution
« Reply #1 on: 29 March, 2017, 08:40:27 AM »
27.03.1317 - Eine revoltierender Mob erobert Österreich.
https://www.medieval-europe.eu/index.php/page/battlereport/4372

Die getreuen Österreichs haben sich dem Mob entgegen gestellt. Dann kamen det pöbel angestürmt. Die Wucht überraschte einige seiner weggefährtn schnell stand ich alleine da erschlug einen nach dem anderen dieser untreuen die unsere Königin stürzen wollten. Letztendlich ging ich beim fünften zu Boden die Kraft reichte nicht mehr aus. Nachdem ich mich nach Hause in mein Castel zurück gezogen hatte schrieb ich Briefe an gute Freunde. Um mit den noch lebenden und getreuen ins Ausland zu fliehen. Vielleicht vielleicht würde Er irgendwann zurück kommen können seine Heimat von diesem Mob befreien können. Doch jetzt war keine Zeit dafür. Er war gedanklich schon in seiner neuen Aufgabe.

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   27.03.1317 - A revolting mob conquers Austria.
http://Https://www.medieval-europe.eu/index.php/page/battlereport/4372

The faithful Austrians have opposed the mob. Then came the plague. The force surprised some of his way away quickly I stood alone there slew one after the other of these unfaithful the our queen wanted to overthrow. In the end I went to the fifth to the ground the strength was no longer sufficient. After I had retired home to my castle, I wrote letters to good friends. To flee with the still living and faithful abroad. Perhaps, perhaps, He would be able to return his home from this mob. But now there was no time for it. He was already thinking in his new task

Andreas Von Günther

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Re: Revolution
« Reply #2 on: 02 April, 2017, 09:26:36 PM »
Das Herzogtum Österreich,

lange war es still in diesem schönen und beschaulichen Land. Öffentliche Verlautbarungen, seitens der Regierung, gab es schon lange nicht mehr. Hinter vorgehaltener Hand munkelt es in den verschiedensten Kreisen, dass die Regentin es nicht mehr länger schafft der Lage her zu werden und abdanken will. Ein Kandidaten gäbe es auch schon, Pappsack Leiningen.  Ein Mann ohne Tadel und einwandfreien Ruf. Zugegeben … ein legitimer Anwärter auf den Thron.

Aber es gab noch einen. Ein Bastard, welcher aber der Erstgeborene war und im Ausland leben musste. Dieser lebte lange Zeit versteckt in Böhmen und knüpfte dort Verbindungen zu den verschiedensten Kämpfern, die ihn bei seinen zukünftigen Plänen helfen sollten. Mein Name ist Andreas von Günther. Ich konnte und wollte es nicht länger mit ansehen wie Österreich dahin vegetiert. Doch die durch einen Vertrauten im Vorfeld versuchten Verhandlungen scheiterten.  ...

…. Am 27. März anno domini 1317 kam es zur befürchteten Schlacht. Teos segnete uns, wir haben gesiegt. Doch viele Wunden zeichneten meine Körper und ich lag fast eine Woche danieder. Es gelang uns nur wenig in dieser Zeit zu machen, obwohl so viel getan werden musste.
Ich möchte auch in diesem Zusammenhang unseren Priester von ganzen Herzen danken. Er hat sich aufopferungsvoll um die Verletzen beider Seite gekümmert und wurde dafür zum Hofkaplan ernannt.

Die Ungeduld der Besiegten und die von Ihnen im Vorfeld festgelegten Entschlüsse trieben einen nach dem anderen aus dem Land. Teos weiß … ich hätte es mir wahrlich anders gewünscht.

Somit bleibt mir nur nach vorn zuschauen. Dabei denk ich mir.

„Die Fehler der Vergangenheit können nicht wieder gutgemacht werden. Jedoch können wir eine neue Zukunft erschaffen, um die Sünden der Vergangenheit wieder gut zu machen.“


In besten Grüßen
Andreas von Günther
Erzherzog von Österreich


The Duchy of Austria,

For a long time it was quiet in this beautiful and tranquil country. Public statements, on the part of the government, have not existed for a long time. Behind the hand, it is rumored in the various circles that the regent no longer manages to get out of the situation and wants to abdicate. A candidate would already have it, paper bags Leiningen. A man without blame and a perfect reputation. Granted ... a legitimate candidate for the throne.

But there was still one. A bastard, who was the firstborn and had to live abroad. He lived for a long time in Hidden Bohemia, connecting with the various fighters who were to help him with his future plans. My name is Andreas von Günther. I could not, and did not want to see, how Austria was vegetated. But the negotiations tried by a confidant in the run-up failed. ...

.... On 27 March anno domini 1317 came to the feared battle. Teos blessed us, we have triumphed. But many wounds drew my body and I lay almost a week danieder. We managed to make little in this time, although so much had to be done.
I would also like to thank our priest with all our hearts. He took care of the injuries on both sides and was appointed a court chaplain.

The impatience of the vanquished and the decisions you had made beforehand drove one after the other out of the country. Teos knows ... I really wanted it differently.

So I just look forward. I think so.

"The mistakes of the past can not be remedied. However, we can create a new future to restore the sins of the past. "


Best regards
Archduke
Andreas von Günther